Schüler erforschen den Wald

Zum 36. Mal gibt es in diesem Jahr die Wald-Jugendspiele in Rheinland-Pfalz: Vom 25. April bis 21. Juni werden an 30 verschiedenen Standorten landesweit wieder mehr als 17.000 Schülerinnen und Schüler für einen Tag den Wald aufsuchen. Kinder der dritten und siebten Jahrgangsstufe aller Schularten können teilnehmen und ihr Wissen über den Wald und die Natur spielend erweitern.

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Hinweisschild auf die Deichertüchtigung zwischen der Schließe Fischsee und dem Mausmeer.

„Mit dem Abschluss der Bauarbeiten am Deichabschnitt zwischen der Schließe Fischsee und Mausmeer haben wir einen Meilenstein im Hochwasserschutzprogramm für die Region zwischen Worms und Mainz erreicht. Durch die Ertüchtigung der geschlossenen Rheinhauptdeichlinie wird der Schutz von rund 700.000 Menschen links und rechts des Rheins vor existenzbedrohendem Hochwasser deutlich verbessert“, sagte Umweltstaatssekretär Thomas Griese heute im Guntersblum.

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Umweltministerin Ulrike Höfken und ihre Amtskollegin Claudia Dalbert aus Sachsen-Anhalt.

Nach dem Hochwasser ist vor dem Hochwasser – diesem alten Grundsatz folgend haben sich die rheinland-pfälzische Umweltministerin Ulrike Höfken und ihre Amtskollegin Prof. Dr. Claudia Dalbert aus Sachsen-Anhalt zu einem Fachgespräch über die Hochwasserschutzkonzeptionen beider Länder getroffen. Zentrales Thema waren die Verknüpfung von technischen Maßnahmen des Hochwasserschutzes an den großen Flüssen Elbe und Rhein und der gleichzeitigen Umsetzung naturschutzfachlicher Zielstellungen.

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Atomkraftwerk Tihange

Der Ministerrat hat dem Antrag beim belgischen Staatsrat auf Beitritt des Landes Rheinland-Pfalz zur Klage von Greenpeace Belgien gegen die ohne Öffentlichkeitsbeteiligung gestattete zehnjährige Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke Tihange 1 sowie Doel 1 und Doel 2 zugestimmt. Die endgültige Zulassung des rheinland-pfälzischen Klagebeitritts wird der belgische Staatsrat erst im Zusammenhang mit der Entscheidung des Gerichts über die Klage von Greenpeace beschließen.

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Umweltministerin Ulrike Höfken mit Bundesumweltministerin Svenja Schulze in Sankt Martin.

„Die Schäferei erhält die traditionelle Kulturlandschaft, fördert blütenreiche Wiesen und Insekten, stärkt die Vernetzung von Arten und Biotopen, schafft neue Lebensräume. Die Wanderschäferei kommt noch dazu fast ohne Zäune, ohne Pestizide, ohne Verdichtung der Böden und ohne Maschinen aus. Es freut mich daher besonders, heute den Startschuss geben zu können für ein Projekt der „Aktion Grün“: Neue Hirtenwege im Pfälzerwald“, sagte Umweltministerin Ulrike Höfken bei der Auftaktveranstaltung eines der größten Naturschutzprojekte der „Aktion Grün“.

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Panzerhöcker des ehemaligen Westwalls

Umweltministerin Ulrike Höfken fördert die politische Bildung am ehemaligen Westwall. Bereits zum fünften Mal hat sie am Wochenende junge Leute zum Sommercamp „Naturschutz gegen Rechtsextremismus – Neues Denken am ehemaligen Westwall“ eingeladen. Das Land will die Westwallrelikte sowohl als Rückzugsraum für seltene Tieren und Pflanzen, als auch als Erinnerungsort und Zeitzeugnis der Verbrechen der NS-Zeit erhalten.

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„Mit der energetischen Quartiersentwicklung leisten Sie einen wesentlichen Beitrag zur Umsetzung der Wärmewende im Land. Dabei zeigt Ihr großes Engagement ganz deutlich, wie wichtig die Rolle der Kommunen ist, um die energie- und klimaschutzpolitischen Ziele zu erreichen“ betonte Umweltstaatssekretär Dr. Thomas Griese heute in Mehren.

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Umweltministerin Ulrike Höfken und Staatssekretär Roland Krämer mit dem Gutachten zum AKW Cattenom.

„Die rheinland-pfälzische und auch die saarländische Landesregierung sieht sich durch die Ergebnisse des sicherheitstechnischen Gutachtens in seiner Einschätzung des AKW Cattenom bestätigt: Das Atomkraftwerk stellt ein hohes Risiko für die gesamte Region dar. Es entspricht nicht den heutigen europäischen Sicherheitsstandards für den Neubau von Atomkraftwerken. Dieses Niveau kann auch durch Nachrüstungen nicht mehr erreicht werden“, sagten die rheinland-pfälzische Umweltministerin Ulrike Höfken und der saarländische Umwelt-Staatssekretär Roland Krämer bei einer gemeinsamen Pressekonferenz heute in Trier.

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Atomkraftwerk Tihange

„Das Atomkraftwerk Tihange liegt nur etwa 75 Kilometer von der rheinland-pfälzischen Landesgrenze entfernt. Bei einer Reaktorkatastrophe würde nicht nur die Stadt Aachen und die Region unbewohnbar, auch Rheinland-Pfalz wäre Tihange bei entsprechender Windrichtung stark betroffen. Zugleich bestehen schon lange und auch weiterhin erhebliche Zweifel an der Sicherheit der Anlage Tihange-2.

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