Griese: Hängeseilbrücke Geierlay ist voller Erfolg - über 45.000 Besucher in knapp drei Wochen

„Die Hängeseilbrücke Geierlay über dem Mörsdorfer Tal im Hunsrück ist ein voller Erfolg. Mit über 45.000 Besuchern seit der Eröffnung am 3. Oktober 2015 wurden auch die optimistischsten Erwartungen übertroffen“, freut sich Umweltstaatssekretär Thomas Griese.

„Die Hängeseilbrücke Geierlay über dem Mörsdorfer Tal im Hunsrück ist ein voller Erfolg. Mit über 45.000 Besuchern seit der Eröffnung am 3. Oktober 2015 wurden auch die optimistischsten Erwartungen übertroffen“, freut sich Umweltstaatssekretär Thomas Griese. Es bestätige sich: Die längste Hängeseilbrücke Deutschlands ist eine Attraktion im Hunsrück und rechne sich bereits jetzt für die Region. Ortsbürgermeister Kirchhoff berichtet: „Selbst an normalen Wochentagen mit Regen und Kälte reißt der Strom der Besucher nicht spürbar ab. Die Besucher kommen meist ab 10:00 Uhr und erst bei eintretender Dunkelheit wird es ruhiger.“ Für die Wochenenden hat die Gemeinde Mörsdorf aufgrund der hohen Besucherzahl bereits mehrere Einweiser verpflichtet, um den Besucherverkehr zu lenken. Auch die örtliche Gastronomie habe sich auf diese Situation eingestellt und die Öffnungszeiten verlängert, so der Bürgermeister. Mittels Webcam http://www.haengeseilbruecke.de/webcam/current.jpg können man sich jederzeit selbst ein Bild über die aktuelle Besuchersituation machen.

Die Idee zur Brücke kam aus der Region selbst, im Rahmen der Dorferneuerung. Die 360 Meter lange und fast 100 Meter hohe Brücke ist nach dem örtlichen Flurnamen ‚Geierlay‘ benannt. Finanziert wird die Brücke durch Eigenmittel der Ortsgemeinde sowie durch das Förderprogramm LEADER, in welchem Mittel der EU und des Landes für die Ländlichen Räume gebündelt sind. Umliegende Kommunen haben sich ebenfalls daran beteiligt.