Umweltministerin Ulrike Höfken und Emmanuel Berthier, Präfekt der Mosel-Region, bei der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung.

© Bezirksverband Pfalz

Biosphärenreservat Pfälzerwald-Nordvogesen

"Kooperationsvereinbarung legt Grundstein für Naturschutz ohne Grenzen"

„Die Kooperationsvereinbarung zwischen dem Bezirksverband Pfalz und dem Sycoparc legt den Grundstein für Naturschutz ohne Grenzen“, betonte Umweltministerin Ulrike Höfken bei der Unterzeichnung im französischen Sturzelbronn. So sollen der Schutz der Biodiversität, die Ausweitung des Klimaschutzes, die naturnahe Waldwirtschaft oder der ökologisch verträgliche Qualitätstourismus gefördert werden, erläuterte die Ministerin.

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Narzissen im Nationalpark Hunsrück-Hochwald

© Konrad Funk

Veranstaltungstipp

Erste Frühlingsgrüße im Nationalpark

Die besinnliche Pilgerwanderung "St. Jakobus trifft Nationalpark", die Erlebnistour "Der Frühling grüßt" zu den dann in voller Pracht stehenden Frühblühern oder die Nationalpark-Akademie zum Thema "Schleimpilze - Kleine Monster in unseren Wäldern" sind nur einige der vielen Programmhöhepunkte, die die Besucher im März im Nationalpark Hunsrück-Hochwald erwarten.

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Umweltministerin Ulrike Höfken und Thomas Pensel von der Energieagentur präsentieren das Wärmkonzept Rheinland-Pfalz

© MUEEF

Energiepolitik

Wärmekonzept für Rheinland-Pfalz

„Mit unserem Wärmekonzept bündeln wir Maßnahmen, die zur Energieeinsparung und Umstellung der Wärmeversorgung auf Erneuerbare Energien beitragen. Davon profitierten nicht nur Umwelt- und Klimaschutz, sondern auch die Verbraucher, Kommunen und Handwerksbetriebe", so Umweltministerin Ulrike Höfken bei der Vorstellung des Konzeptes.

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Umweltministerin Ulrike Höfken, die zur Ökologia 2017 ernannt wurde, ihre Vorgängerin Beate Jessel, Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz, und Hans-Joachim Ritter, Vorsitzender der Stiftung für Ökologie und Demokratie.

© MUEEF

Auszeichnung

Ulrike Höfken zur Ökologia 2017 ernannt

Vo der Stiftung für Ökologie und Demokratie jetzt zur Ökologia 2017 ernannt, will Umweltministerin Ulrike Höfken während ihrer Amtszeit vor allem dafür werben, Raum für Wildnis und Lebensräume für heimische Tiere und Pflanzen zuzulassen und zu vernetzen.

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