Der Energiebericht

Der Energiebericht Rheinland-Pfalz wird von der Landesregierung im Rahmen ihres gesetzlichen Auftrages zur Unterrichtung der Öffentlichkeit herausgegeben. Laut Beschluss des rheinland-pfälzischen Landtags vom 27.03.1992 wird er im zweijährigen Turnus erstellt.

Der Energiebericht gibt einen Überblick über die Handlungsfelder der Energiepolitik der Landesregierung unter anderem mit den Schwerpunkten Energieeinsparung, Steigerung der Energieeffizienz und Ausbau der Erneuerbaren Energien, die Struktur und Entwicklung der Energieerzeugung und des Energieverbrauchs, die Energiepreisentwicklung sowie die Entwicklung der energiebedingten Emissionen im Land.

11. Energiebericht

Der aktuelle, 11. Energiebericht des Landes Rheinland-Pfalz, bezieht sich in seinem energiestatistischen Teil auf die Bilanzjahre 2012 und 2013. Erstmalig umfasst der Energiebericht auch statistische Angaben zur Entwicklung prozessbedingter CO2-Emissionen sowie der weiteren Treibhausgasemissionen und erfüllt somit gleichzeitig die gesetzliche Verpflichtung der Landesregierung zu einer zweijährigen Kurzberichterstattung gemäß dem Landesklimaschutzgesetz.

  • Die Summe aller Treibhausgasemissionen hat sich in Rheinland-Pfalz zwischen 1990 und 2011 beträchtlich verringert (Basisjahr 1990: 52,8 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente; 2011: 34,6 Millionen Tonnen CO2- Äquivalente)
  • Dies entspricht einem Rückgang um 35 Prozent (Deutschland 27 Prozent). 
  • Der Anteil der Erneuerbaren Energieträger am Primärenergieverbrauch lag 2013 bei 11,3 Prozent.
  • Die rheinland-pfälzische Stromerzeugung aus regenerativen Energiequellen stieg 2012 und 2013 um 23 Prozent bzw. 16 Prozent zweistellig.
  • Der Anteil regenerativ erzeugter Elektrizität an der rheinland-pfälzischen Bruttostromerzeugung stieg in 2013 auf einen neuen Höchststand von 35 Prozent.
  • Bezogen auf den Bruttostromverbrauch erhöhte sich der Anteil der regenerativen Stromerzeugung in Rheinland-Pfalz in 2013 auf 23,1 Prozent.
  • Die Wachstumsdynamik bei der Stromerzeugung aus Erneuerbaren ging vor allem von der Windkraft und der Fotovoltaik aus.
  • Mit einem KWK-Anteil von circa 28 Prozent am Bruttostromverbrauch des Landes in 2013 gehört Rheinland-Pfalz im bundesweiten Vergleich zur Spitzengruppe innerhalb der deutschen Flächenländer.

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11. Energiebericht (pdf; ca. 8,5 MB)

10. Energiebericht

„Die Energiewende ist auf einem guten Weg“, dies dokumentiert der 10. Energiebericht Rheinland-Pfalz mit den amtlichen  Zahlen für die Bilanzjahre 2010 und 2011.

Die Erneuerbaren Energien legen  zu, die technische Energieeffizienz verbessert sich und der Energieverbrauch zeigt, langfristig betrachtet, nach unten während im Land mehr Energie erzeugt wird als früher.

 Im Jahr 2011 betrug die rheinland-pfälzische Bruttostromerzeugung 16,4 TWh, was gegenüber 2010, dem bisherigen Spitzenjahr mit einer Erzeugungsleistung von 16,6 TWh, nur einen leichten Rückgang um 0,8% bedeutet.

  • Die aus erneuerbaren Energieträgern erzeugte Strommenge nahm kräftig zu. Die Zuwachsraten fielen 2010 und 2011 mit +12% bzw. +10% zweistellig aus.
  • Der Anteil regenerativ erzeugter Elektrizität an der rheinland-pfälzischen Bruttostromerzeugung stieg damit auf einen neuen Höchststand von 29%  Die Wachstumsdynamik ging vor allem von Windkraft und Fotovoltaik aus.
  • Die Windkraft konnte ihre Dominanz unter den erneuerbaren Energieträgern in der heimischen Stromerzeugung weiter ausbauen; ihr Anteil an der Stromproduktion aus regenerativen Energiequellen erhöhte sich 2011 auf 46%. Die Fotovoltaik konnte ihren Anteil gegenüber 2009 mehr als verdoppeln und rangierte 2011 mit knapp 20% an zweiter Stelle.
  • Der Stromaustauschsaldo  belief sich in 2011 auf 12,5 TWh. Das Verhältnis zwischen heimischer Erzeugung und Importen liegt bei 57% zu 43%. Im Vergleich zum Basisjahr 1990 war der Stromaustauschsaldo 2011 damit um 37% niedriger.
  • Bis zum Ende des Jahre 2013 waren in Rheinland-Pfalz insgesamt 1.357 Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von 2.303 MW installiert (dies entspricht in etwa der Gesamtleistung zweier Atomkraftwerke). Im Jahr 2013 wurden 149 Windenergieanlagen bzw. 413,4 MW zugebaut. Im Vergleich der Bundesländer liegt Rheinland-Pfalz damit beim Zubau auf dem zweiten Platz hinter dem Küstenland Schleswig-Holstein [Deutsche WindGuard; Status des Windenergieausbaus an Land in Deutschland; Jahr 2013].
  • Der Anteil der aus regenerativen Quellen erzeugten Energie am Primärenergieverbrauch lag 2011 bei 9,8%. Dies ist der bisher höchste Wert.
  • Wird der Einsatz erneuerbarer Energieträger aus der Umwandlungsbilanz (Strom und Fernwärme) mit einbezogen, so liegt ihr Anteil erneuerbarer Energieträger am Endenergieverbrauch 2011 bei 11%. Dies ist ein neuer Höchststand.
  • Die Windkraft trug 2011 mit 2,2 TWh bzw. 13% zum Verbrauch von Primärenergie aus erneuerbaren Quellen bei. Der Beitrag der Fotovoltaik belief sich 2011 auf 0,94 TWh, was einem Anteil von 5,4% entsprach. Ihr Anteil hat sich gegenüber 2009 mehr als verdoppelt. Die Fotovoltaik hat mittlerweile die Wasserkraft überholt, die 2011 bei erzeugten 0,75 TWh auf einen Anteil von 4,4% kam. Auf die Solarthermie (0,33 TWh) entfiel 2011 ein Anteil von 1,9%.

 

Detaillierte Informationen können Sie dem 10. Energiebericht entnehmen, der nachfolgend zum Herunterladen (auch kapitelweise) zur Verfügung steht.

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10. Energiebericht RLP - Gesamtbericht 
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Zusammenfassung 
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9. Energiebericht

Die Erneuerbaren Energien legen zu, die Energieeffizienz verbessert sich, der Energieverbrauch zeigt  - langfristig betrachtet - nach unten und  im Land wird mehr Energie erzeugt als früher. Das ist die Quintessenz des 9. Energieberichts Rheinland-Pfalz, den Wirtschaftsministerin Eveline Lemke jetzt der Öffentlichkeit vorgestellt hat.

Die wichtigsten Ergebnisse:

  • Der Gesamtverbrauch an elektrischem Strom (Bruttostromverbrauch) tendiert  nach unten. 2009 lag der Verbrauch in Rheinland-Pfalz mit 27,1 Mrd. kWh gut 8 % niedriger als 2003 und erreichte damit das Niveau von vor 20 Jahren.
  • Der Anteil der eigenen Stromerzeugung im Land am Bruttostromverbrauch erreichte 2008 und 2009 erstmals Werte von 55 bzw. 57 %. Von dieser in Rheinland-Pfalz erzeugten Strommenge entfällt mehr als ein Viertel (25,3 %) auf die regenerativen Energieträger, d.h. mehr als jede vierte in Rheinland-Pfalz erzeugte Kilowattstunde stammte 2009 aus Erneuerbaren Energien.
  • Die Stromerzeugung aus Windkraftanlagen und Wasserkraft dominieren die erneuerbaren Energieträger: 42,7 % der Bruttostromerzeugung aus Erneuerbaren Energien 2009 leistete die Windkraft, 24,4 % die Wasserkraft. Der Anteil von Biomasse und Biogas betrug 21,3 %, von Fotovoltaik 9,2 %. Die restliche Strommenge wurde durch Deponie- und Klärgas sowie durch Geothermie/Umweltwärme erzeugt.

 

Detaillierte Informationen können Sie dem 9. Energiebericht entnehmen, der nachfolgend zum Herunterladen zur Verfügung steht.

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9. Energiebericht RLP - Gesamtbericht 
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Zusammenfassung 
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8. Energiebericht
Das Wichtigste in Kürze:
  • Der Primärenergieverbrauch in Rheinland-Pfalz sinkt; im Vergleich zum Jahr 2002 beträgt der Rückgang 5%. 2007 hat er den tiefsten Stand innerhalb der letzten 13 Jahre erreicht.
  • Die Energieeffizienz ist bei der Erzeugung deutlich gestiegen:
    der Anteil der Kraft-Wärmekopplung (KWK) am Bruttostromverbrauch stieg in 2007 auf 27% an (2004 erst 17%). Rheinland-Pfalz übertrifft damit das von der Bundesregierung für 2020 formulierte Ziel eines KWK-Stromanteils von 25% bereits heute.
  • Der Anteil der erneuerbaren Energien am Primärenergieverbrauch steigt deutlich. Er betrug in 2007 8,6% (gegenüber 1,9% in 2002).
    2006 und 2007 lag RLP über dem Bundesdurchschnitt (Deutschland 2006: 6,4%, 2007: 7,2%). Das bis 2010 bundesweit formulierte Ziel von 4,2% Erneuerbaren am PEV wird in Rheinland-Pfalz bereits seit 2006 überschritten.
  • Mehr Strom wird im eigenen Land erzeugt: In 2007 gab es einen neuen Höchststand bei der Bruttostromerzeugung. (14,9 Milliarden Kilowattstunden). Das bedeutet einen Anteil von 51% (2002: 30%). Wachstumsmotor gerade in den letzten Jahren waren die Erneuerbaren Energien.
  • Der Anteil der Erneuerbaren Energien in der Stromerzeugung wächst stark an. 25% der heimischen Stromerzeugung kamen in 2007 aus regenerativen Energieträgern (2002 erst 17,8%).
  • Mehr Strom aus erneuerbaren Energien: Rheinland-Pfalz hat die Vorgabe des Bundes bereits übertroffen, wonach bis 2010 12,5 Prozent des Stromverbrauchs aus regenerativen Energien stammen müssen: Schon 2007 lag der Anteil der erneuerbaren Energien am Stromverbrauch bei 12,6 Prozent.
  • Bei den Gesamtemissionen von CO2 ist im langjährigen Vergleich seit 1990 der Pro-Kopf-Ausstoß in Rheinland- Pfalz um 15% (gemäß Verursacherbilanz) zurückgegangen.

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8. Energiebericht RLP - Gesamtbericht 
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7. Energiebericht
Wesentliche Ergebnisse des Berichts:

1. Der Energieverbrauch sinkt

Der Endenergieverbrauch sank von 2002 bis 2004 um 4,5 % Der Primärenergieverbrauch ohne den nichtenergetischen Verbrauch sinkt seit 1998 kontinuierlich, zwischen 2002 und 2004 noch einmal um 1,6 Prozent.

2. Kräftiger Zuwachs bei erneuerbaren Energien

Der Anteil der erneuerbaren Energien am Primärenergieverbrauch ist von 3,6 Mrd. kWh (2002) auf 5,8 Mrd. kWh (2004) gestiegen (= 60%). Regenerative Energien hatten 2004 mit 19,2 % einen beachtlichen Anteil an der heimischen Stromerzeugung. 

3. Stromerzeugung in Rheinland-Pfalz steigt

Der Anteil der Stromerzeugung im Land am Bruttostromverbrauch hat sich von 27 % (1990) auf 37 % (2004) erhöht. Die Bruttostromerzeugung erreichte in 2004 insgesamt 10,7 Mill. kWh (+ 21 % zu 2002). Der Zuwachs wird wesentlich durch erneuerbare Energien bestimmt. 

4. Klimaschutz macht Fortschritte

Die CO2-Emissionen sinken seit 1996 kontinuierlich. Die Pro-Kopf-Emissionen an CO2 sind von 1990 bis 2004 um rd. 10 % von 11,2 Tonnen 1990 auf 10,2 Tonnen 2004 zurückgegangen. Zwischen 2002 und 2004 lag die Reduktion im Endverbrauch bei 4,8 % Nach dem drastischen Rückgang der Schwefeldioxidemissionen (SO2) in den 1990er Jahren um fast 90 % und bei den Stickoxidemissionen (NOx) um 55 % haben zwischen 2002 und 2004 SO2-Emissionen noch einmal um 9 % abgenommen), NOx-Emissionen wurden um fast 8 % gemindert.

5. Energiekosten steigen 

Leichtes Heizöl ist insbesondere ab 2004 erheblich teurer geworden, so dass die Verbraucher 2006 fast 50 Prozent mehr für Heizöl ausgeben mussten. Die Verbraucherpreise für Erdgas lagen 2006 etwa 60 % über den Vergleichspreisen von 2000. Bei Strom sind die Verbraucherpreise zwischen 2000 bis 2006 um ca. 33 % gestiegen.

 

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7. Energiebericht (pdf; ca. 2,5 MB)

Aktuelle Zahlen

Der Ausbau der Erneuerbaren Energien im Strom-, Wärme- und Verkehrssektor stellt eine wesentliche Säule der rheinland-pfälzischen Energiepolitik dar. Im Stromsektor hat sich Rheinland-Pfalz das Ziel gesetzt, den Stromverbrauch im Land bis zum Jahr 2030 bilanziell zu 100% aus Erneuerbaren Energien zu decken.

Nachfolgend sind die wichtigsten energiestatistischen Daten für das Jahr 2013 bzw. zum Teil für 2014 zusammengestellt, die einen Überblick über den Ausbaustand der Erneuerbaren im Land gegeben.

Quelle: Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz, www.statistik.rlp.de

Energieverbräuche im Jahr 2013

 

 Primärenergieverbrauch (PEV)                                                                             181,9 TWh

Den größten Anteil am PEV hatten mit 42% die Mineralöle und Mineralölprodukte, gefolgt vom Energieträger Erdgas mit einem Anteil von 37%.

·         Anteil der EE am PEV                                                                            11,3% bzw.20,5 TWh

Bedeutendster Energieträger dabei ist mit 13,3 TWh bzw. 65% die Biomasse.

 

·         Endenergieverbrauch (EEV)                                                                                 129,7 TWh

Auch beim EEV waren die Mineralöle und Mineralölprodukte mit 38% von wesentlicher Bedeutung. Erdgas hatte mit 28% den zweitgrößten Anteil am EEV.

·         Anteil der EE am EEV                                                                               7,0% bzw.9,0 TWh

Bedeutendster Energieträger bei den EE sind mit einem Anteil von 88% im Jahr 2013 die festen biogenen Stoffe und die biogene Kraftstoffe.

Der Anteil der Biokraftstoffe am EEV des Verkehrs betrug 4,7% bzw. 1,7 TWh.

 

·         Bruttoendenergieverbrauch (BrEEV)                                                                    130,7 TWh

Der BrEEV unterscheidet sich gegenüber dem EEV durch die Miteinberechnung der Verteilungs- und Übertragungsverluste sowie des Eigenverbrauchs der Energiewirtschaft und wird gemäß EU-Richtlinie 2009/28/EG ausgewiesen.

·         Anteil Wärme und Kälte am BrEEV                                                             59% bzw. 76 TWh

Der wichtigste Energieträger im Anwendungsbereich Wärme und Kälte ist mit 47% bzw. 36 TWh Erdgas, gefolgt von Heizöl, das mit rund 18% bzw. 13,3 TWh den zweiten Platz einnimmt.

·         Anteil der EE an Wärme und Kälte                                                              11% bzw. 8,3 TWh

·         Anteil der EE am BrEEV                                                                                              12,9%

 

Z   Neuste Zahlen und Daten zum Jahr 2014 liegen hierzu voraussichtlich im 4. Quartal 2016 vor.

Kennzahlen des Strombereichs

Für das Jahr 2014:

Bruttostromverbrauch 28.876 GWh
Bruttostromerzeugung 17.878 GWh

Der Eigenerzeugungsanteil beträgt 61,9%

Bruttostromerzeugung aus Erneuerbaren Energien (EE) 7.390 GWh

davon

  • Windenergie 3.522 GWh / 19,7%
  • Photovoltaik 1.615 GWh / 9,0%
  • Wasserkraft 1.066 GWh / 6,0%
  • Biomasse 1.098 GWh / 6,2%
  • Sonstige EE 88 GWh / 0,5%

Bruttostromerzeugung aus nicht-EE 10.488 GWh

davon

  • Erdgas 9.413 GWh / 52,7%

Austauschsaldo (Import) 10.998 GWh
Der Importanteil beträgt 38,1%
Im Jahr 1990 lag der Anteil noch bei 72,6%

Anteil der EE am Bruttostromverbrauch 25,6%
Anteil der EE an der Bruttostromerzeugung 41,3%

Anlagenzahlen im Überblick

Ende 2014 waren insgesamt

  • 1.419 Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von 2.691 MW
  • 87.457 Photovoltaikanlagen mit einer Gesamtleistung von 1.812 MW
  • 210 Wasserkraftanlagen mit einer Gesamtleistung von 233 MW
  • 340 Biomasseanlagen mit einer Gesamtleistung von 162 MW und
  • 2 Geothermieanlagen mit einer Gesamtleistung von 8 MW im Land installiert.

Weitere Daten zum aktuellen Ausbaustand der Erneuerbaren Energien in Rheinland-Pfalz,
Stand 1. HJ. 2016 

Windenergie: Quelle: Deutsche WindGuard GmbH
Anlagenbestand: 1.561 Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von 2.997 MW

Photovoltaik: Quelle: Bundesnetzagentur und eigene
Auswertungen Anlagenbestand: 92.212 Anlagen mit einer Gesamtleistung von 1.857 MWpeak

Auf Basis u.a. der vorliegenden Zubaumeldungen kann für das Jahr 2015 ein Anstieg des Anteils der Erneuerbaren Energien am Bruttostromverbrauch auf rund 28 % sowie an der Bruttostromerzeugung auf
rund 44 % abgeschätzt werden.