Tierschutzpreis Rheinland-Pfalz

Tierschutzpreisträger 2015

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Seit 1994 vergibt das Ministerium für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten den Tierschutzpreis des Landes Rheinland-Pfalz. Hierdurch ist es möglich, insbesondere die ehrenamtliche Tätigkeit einzelner Personen oder Gruppen im Bereich des Tierschutzes einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen und zu würdigen.

Der Preis soll eine Anerkennung für die vollbrachten Leistungen sein und zur Nachahmung anregen.

Die Richtlinien für die Vergabe des Tierschutzpreises enthalten Einzelheiten über das Vorschlags- und Auswahlverfahren.

Richtlinien Tierschutzpreis 2016

Ausgezeichnet werden soll

  • der besondere ehrenamtliche Einsatz für den Tierschutz
  • ein vorbildlicher Einzelbeitrag für den Tierschutz
  • der vorbildliche berufliche Umgang mit Tieren
  • Projekte im Jugendtierschutz.


Vorschläge, die Personen oder Institutionen in Rheinland-Pfalz betreffen, werden vorrangig berücksichtigt.

Vorschlagsberechtigt sind das Ministerium für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten, die dem Ministerium für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten nachgeordneten, für den Vollzug des Tierschutzgesetzes zuständigen Behörden, der Tierschutzbeirat des Landes und Vereine, Verbände oder Gruppen, die in der Anlage der Geschäftsordnung des Tierschutzbeirates aufgenommen sind, aber auch sonstige Vereine, Verbände oder Gruppen, die sich mit Tierschutzthemen befassen. Eigenvorschläge und Vorschläge durch Einzelpersonen sind ausgeschlossen.

Über die Preisvergabe entscheidet eine Jury, die sich aus drei Vertretern des Ministeriums für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten und zwei Vertretern des Tierschutzbeirates des Landes zusammensetzt. Der Tierschutzbeirat benennt seine Vertreter in der Jury aus den eigenen Reihen jeweils für die Dauer seiner Berufung. Die Jury teilt den Preis, soweit besonders preiswürdige Vorschläge in den einzelnen Kategorien vorliegen.

Vorschläge sind bis zum 31.08.16 unter Vorlage nachfolgender Unterlagen demMinisterium für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten, Referat 423, Kaiser-Friedrich- Str. 1, 55116 Mainz vorzulegen oder per e-Mail an  RP-Tier(at)mueef.rlp.de zuzusenden: Angaben zur Person oder zum Verein, zum Verband oder zur Gruppe, die den Preis erhalten soll. Angaben zur Art des ehrenamtlichen Einsatzes zum Tierschutz, des vorbildlichen Einzelbeitrages zum Tierschutz und des vorbildlichen beruflichen Umgang mit Tieren mit ausführlicher Begründung des Vorschlages.

Die Preisverleihung erfolgt öffentlich durch die Ministerin für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten.

Preisträger

Preisträger 2015

  • Simone Jurijiw, Frankenthaler Tierschutzverein 1906 e.V.
  • Silvia Schmitt, Förderverein Eifeltierheim e.V.
  • Berufsschulklasse für Tiermedizinische Fachangestellte der Berufsbildenden Schule Wirtschaft Bad Krezunach

Die Preisträger wurden für ihren besonderen ehrenamtlichen Einsatz  für den Tierschutz sowie den Jugendtierschutz ausgezeichnet.

Preisträger 2014 

  • Dr. Helmut Stadtfeld, Gackenbach
  • Tier und Mensch Hilfe für Herdenschutzhunde e.V., Erbes-Büdesheim

Die Preisträger wurden für ihren besonderen ehrenamtlichen Einsatz und für ihren vorbildlichen Einzelbeitrag zum Tierschutz  ausgezeichnet.

Preisträger 2013 

  • Kurt Wilhelm, Kaiserslautern
  • Tierrettung Koblenz

Die Preisträger wurden für ihren besonderen ehrenamtlichen Einsatz und für ihren vorbildlichen Einzelbeitrag zum Tierschutz  ausgezeichnet.

Preisträger 2012 

  • Marianne und Wolfgang Luthmer, Diez
  • Jonathan Kreilaus, Julian Merkel und Jonas Opp, Wilhelm-Erb-Gymnasium Winnweiler

Die Preisträger wurden für ihren besonderen ehrenamtlichen Einsatz und für ihren vorbildlichen Einzelbeitrag zum Tierschutz  ausgezeichnet.

 Preisträger 2011 

  • Eulenmühle Pro Equis e.V.

Der Preisträger wurde für seinen ehrenamtlichen Einsatz für den Tierschutz  und den beruflichen Umgang mit Tieren ausgezeichnet.

Preisträger 2010

  • Dr. Christoph Maisack
  • Renate und Helmut Pammer

Die Preisträger wurden für ihren besonderen ehrenamtlichen Einsatz und für ihren vorbildlichen Einzelbeitrag zum Tierschutz  ausgezeichnet.

Preisträger 2009

  • Gisela Abels-Lahr
  • Klaus Hoffmann

Die Preisträger wurden für ihren besonderen ehrenamtlichen Einsatz und für ihren vorbildlichen Einzelbeitrag zum Tierschutz  ausgezeichnet.

Preisträger 2008 

  • Swetlana Grabricevis und Luba Bartz
  • Hans Bührle

Die Preisträger wurden für ihren besonderen ehrenamtlichen Einsatz für den Tierschutz  ausgezeichnet.

 

Preisträger 2007 

  • Stadttaubengruppe der Stadtverwaltung Bad Kreuznach
  • Arbeitsgruppe Tierschutz der Bienwaldschule in Wörth

Die Preisträger wurden für ihren vorbildlichen Einzelbeitrag zum Tierschutz  und für ihre vorbildliche Umsetzung eines Tierschutzthemas in der Schule ausgezeichnet.

 

Preisträger 2006 

  • Rosemarie Schwalb, Ransbach-Baumbach
  • Waltraud Phul, Worms
  • Regionale Schule in Walhalben

Die Preisträger wurden für ihren ehrenamtlichen Einsatz für den Tierschutz  und für ihre vorbildliche Umsetzung eines Tierschutzthemas in der Schule ausgezeichnet.

 

Preisträger 2005 

  • Hanne von Steinwehr, Mainz
  • Norbert Wendling, Landwirt aus Roth

Die Preisträger wurden für ihren ehrenamtlichen Einsatz für den Tierschutz  und den beruflichen Umgang mit Tieren ausgezeichnet.


Preisträger 2004 

  • Christiane Rose, Bidenheim
  • Freundeskreis Wildvogelstation Wiltingen e.V.

Die Preisträger wurden für ihren ehrenamtlichen Einsatz für den Tierschutz ausgezeichnet.

Preisträger 2003 

  • Friedhilde Klöppner,  Waldesch
  • Carmen Fath,  Ludwigshafen
  • Umwelt-Arbeitsgemeinschaft Megina Gymnasium,  Mayen

Die Preisträger wurden für ihren ehrenamtlichen Einsatz für den Tierschutz ausgezeichnet. Die Arbeitsgemeinschaft wurde ausgezeichnet für ihre vorbildliche Umsetzung eines Tierschutzthemas in der Schule.

Preisträger 2002 

  • Werner Ganz, Tierschutzverein Trier und Umgebung e.V.
  • Helga und Gerd Eckert,  Tierhelfer Ingelheim e.V.
  • Tierhilfe Rhein-Hunsrück e.V., Emmelshausen 

Die Preisträger wurden für ihren jahrelangen ehrenamtlichen Einsatz für den Tierschutz ausgezeichnet.

Preisträger 2001

  • Karin Fey,  Tierversuchsgegner Rheinland-Pfalz e.V. - Menschen für Tierrechte
  • Marie Luise Symanczyk, Herschbach
  • Gerhard Beilstein,  Landwirt aus Welterod 

Die Preisträger wurden für ihren jahrelangen ehrenamtlichen Einsatz für den Tierschutz und den beruflichen Umgang mit Tieren ausgezeichnet.

Preisträger 2000 

  • Helga Steffens, Wildvogelpflegestation Kirchwald e.V.
  • Rainer Schiener-Pitz,  Elsoff-Mittelhofen
  • Gerhard Postel,  Freisbach

Die Preisträger wurden für ihren jahrelangen ehrenamtlichen Einsatz für den Tierschutz und den beruflichen Umgang mit Tieren ausgezeichnet.

Preisträger 1999

  • Irene Karsten, Tierverein Koblenz und Umgebung e.V.
  • Douglas Wood, Tierschutzverein im Landkreis Kusel e.V.
  • Erich Putz, Frankenthaler Tierschutzverein 1906 e.V. 

Die Preisträger wurden für ihren jahrelangen ehrenamtlichen Einsatz für den Tierschutz ausgezeichnet.

Preisträger 1998

  • Ausgewöhungsstation für Greifvögle und Eulen des Naturschutzbundes Deutschland (NABU) ? Bezirksgruppe Pfalz e.V. ? in Hassloch

Ausgezeichnet für die jahrzehntelange ehrenamtliche Arbeit im Greifvogel- und Eulenschutz. Dort wo Tierheime, Behörden und Privatpersonen an die Grenzen ihrer Möglichkeiten beim Greifvogel- und Eulenschutz stoßen bietet die Ausgewöhnungsstation kompetente Hilfe an.

  • Ursula Foerster, "Tierschutz Maxdorf e.V."
  • Doris Stauffer,  Tierschutzverein Mainz und Umgebung e.V. 

Beide Preisträger wurden für ihren jahrelangen ehrenamtlichen Einsatz für den Tierschutz ausgezeichnet.

Preisträger 1997

  • Arbeitsgruppe  "Tierschutz"  der Nordringschule Landau

Die Arbeitsgemeinschaft wurde ausgezeichnet für ihre vorbildliche Integration von Tierschutzthemen in den Unterricht und deren Umsetzung in die tägliche Praxis.

  • Carola Koch,  "Verein zum Wohl der Tiere" in Dahn
  • Christa Käufer, Tierschutz Südpfalz e.V. in Landau 

Beide Preisträger wurden für ihren jahrelangen ehrenamtlichen Einsatz für den Tierschutz ausgezeichnet.

Preisträger 1996

  • Tierschutzverein Donnersbergkreis e.V.

Der Tierschutzverein Donnersbergkreis e.V. wurde für sein Engagement gegen Schlachttiertransporte bei der Aktion "TierTodesTransport - Europa Erbarme Dich" ausgezeichnet.

  • Betty Klugmann, Tierschutz Bingen e.V.
  • Johannes Winnen, Neuwied 

Beide Preisträger wurden für ihren jahrelangen ehrenamtlichen Einsatz für den Tierschutz ausgezeichnet.

Preisträger 1995

  • Horst Stauffer, Deutscher Tierschutzbund, Landesverband Rheinland-Pfalz e.V. 

Herr Stauffer wurde für seinen jahrelangen ehrenamtlichen Einsatz für den Tierschutz ausgezeichnet.

  • Tierhilfe Ludwighafen e.V.

Die Tierhilfe Ludwigshafen e.V. wurde für ihren ehrenamtlichen Einsatz im Tierschutz und die vorbildliche Zusammenarbeit mit den Behörden geehrt.

  • Schüler-Arbeitsgruppe der Gäuschule Böbingen-Gommersheim

Die Schüler-Arbeitsgruppe wurde für ihren Einzelbeitrag zur artgerechten Tierhaltung, den Bau eines mobilen Hühnerstalls, ausgezeichnet.

Preisträger 1994

  • Albert Keil, Tierschutzverein Neustadt a.d.W. und Umgebung e.V.
  • Christel Wilhelm, Tierschutzverein Pirmasens Stadt und Land e.V. 

Beide Preisträger wurden für ihren jahrelangen ehrenamtlichen Einsatz für den Tierschutz ausgezeichnet.

Forschungspreis für Ersatz- und Ergänzungsmethoden zum Tierversuch

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Gegenwärtig kann auf eine Reihe von Tierversuchen nicht verzichtet werden. Ziel ist es jedoch, Tierversuche einzuschränken, zu ersetzen und soweit wie möglich entbehrlich zu machen.

Das Land Rheinland-Pfalz schreibt seit 2008 alle zwei Jahre einen Preis zur Erforschung von Ersatz- und Ergänzungsmethoden für Tierversuche sowohl in der wissenschaftlichen Forschung als auch in der Lehre aus,  entsprechend dem 3R- Prinzip von Russel und Burch (1959). 

Der Preis ist mit 20.000 EUR dotiert. 

Bewerbungschluss: 30.6.2016

 

 

 

Ausschreibung Preis zur Förderung der Erforschung von Ersatz- und Ergänzungsmethoden für Tierversuche sowohl in der wissenschaftlichen Forschung als auch in der Lehre 2016

Tierversuche sind durch verschiedene Rechtsvorschriften vorgeschrieben, u.a. im Rahmen von Prüfungen für die Anmeldung bzw. Zulassung von Stoffen oder Produkten wie z.B. Chemikalien, Arznei- oder Pflanzenschutzmitteln, zur Erforschung und Erprobung von Methoden zur Diagnostik, Prophylaxe oder Therapie von Krankheiten oder zur Erkennung bestimmter Umweltgefährdungen. In der biomedizinischen Forschung werden sie weiterhin zur Untersuchung biologischer Vorgänge z.B. im Zusammenhang mit der Entstehung von Krankheiten sowie mit Entwicklungs- und Regulationsmechanismen im Organismus durchgeführt.

Gegenwärtig kann auf eine Reihe von Tierversuchen nicht verzichtet werden. Ziel ist es jedoch, Tierversuche einzuschränken, zu ersetzen und soweit wie möglich zu vermeiden.

Daher schreibt die Landesregierung erneut einen Forschungspreis aus, der die Entwicklung von Ersatz – und Ergänzungsmethoden entsprechend dem 3R- Prinzip von Russel und Burch (1959) zum Inhalt hat. Es sind mindestens eine der nachfolgenden drei Anforderungen zu erfüllen:

  • durch die Anwendung der Methode werden Tierversuche ersetzt ("Replacement");
  • die Zahl der Versuchstiere wird reduziert ("Reduction");
  • das Leiden und die Schmerzen der Versuchstiere werden vermindert ("Refinement").

Hierzu zählen auch Projekte, die bereits bestehende Ansätze aufgreifen und so fortentwickeln, dass sie in der Praxis breite Anwendung finden können (Prävalidierung oder Validierung).
Direkt bewerben können sich in Rheinland-Pfalz ansässige Forschungseinrichtungen, Unternehmen oder wissenschaftlich tätige Personen mit Projekten, die mit hoher Wahrscheinlichkeit

  • eine tierversuchsfreie Methode,
  • eine wesentlich verringerte Anzahl von Versuchstieren oder
  • eine deutlich geringere Belastung von Versuchstieren

erreichen.

Bewerbungen aus anderen Bundesländern sind möglich. Vorschlagsberechtigt sind ferner das Landesuntersuchungsamt Rheinland-Pfalz sowie Tierschutzorganisationen.

Die Arbeit kann in deutscher oder englischer Sprache vorgelegt werden.

Das Preisgeld beträgt 20.000 EURO.

Das Preisgeld kann auch geteilt vergeben werden. Gehen keine geeigneten Beiträge ein, wird die Vergabe ausgesetzt. Bereits mit einem Tierschutzpreis ausgezeichnete oder zu diesem Zweck eingereichte Unterlagen sind kenntlich zu machen.

Die Bewerbungen sollen eine ausführliche Beschreibung der neu entwickelten Methode und ihrer Eignung bzw. konkrete Ausführungen zur methodischen Fortentwicklung und Anwendung bestehender Ansätze enthalten. Die Bewerber werden gebeten, nur zur Publikation akzeptierte Arbeiten oder veröffentlichte wissenschaftliche Arbeiten oder wissenschaftliche Publikationen, deren Veröffentlichung nicht länger als vier Jahre zurückliegt einzureichen. Zusätzlich sind eine Zusammenfassung der Arbeit und eine Begründung zur Bewerbung abzugeben, aus der die Bedeutung für den Tierschutz in Sinne der 3 R hervorgeht. Dabei soll u. a. angegeben werden, welcher Tierversuch konkret ersetzt bzw. reduziert werden soll und der Umfang der dadurch einzusparenden Zahl der Versuchstiere soll skizziert werden.
Darüber hinaus ist eine kurze Vita des oder der Hauptautoren und falls vorhanden eine Publikationsliste beizufügen sowie eine Erklärung, des oder der Hauptautoren dass das Projekt selbst entwickelt wurde.

Die Bewerbungen sind in elektronischer Form unter RP-Tier(at)mueef.rlp.de einzureichen.

Die öffentliche Preisvergabe erfolgt auf Vorschlag einer Fachjury. Sie setzt sich zusammen aus Vertreterinnen und Vertretern

  • der Zentralstelle zur Erfassung und Bewertung von Ergänzungs- und Ersatzmethoden zur Tierversuch (ZEBET)
  • aus Wissenschaft und Forschung
  • des Ministeriums für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten und diesem nachgeordneten Behörden
  • des Tierschutzbeirates des Landes
  • der beratenden Kommission nach § 15 TierSchG (Tierschutzkommission)


Ausgeschlossen von der Teilnahme sind Angehörige der Jury und deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Ein Anspruch auf Preisverleihung besteht nicht.

Bewerbungsschluss ist am 30.06.2016.

Preisträger

Preisträger Forschungspreis 2014
Der Preis wurde vergeben an Dr. Werner Scheuer, Roche Pharmaceutical, Penzberg.

Ausgezeichnet wird das Projekt "Anwendung nicht-invasiver bildgebender Verfahren: simultane Bestimmung der pharmakokinetischen und pharmakodynamischen Eigenschaften neuer Wirkstoffe in Tumormodellen".

Preisträger Forschungspreis 2012
Der Preis wurde vergeben an das Team um Dr. Robert Landsiedel und Dr. Tzutzuy Ramirez Hernández  der BASF SE.

Ausgezeichnet wurden sie für das Projekt „Entwicklung und Implementierung einer tierversuchsfreien Strategie zur Prüfung der lokalen Toxizität von Chemikalien“.

Preisträger Forschungspreis 2010
Der Preis wurde vergeben an die Forschungsgruppe von Prof. Dr. Claus-Michael Lehr, Dr. Eva Maria Collnot, und Fransisca Leonard, des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) und der Universität des Saarlandes Fachrichtung Pharmazie, Biopharmazie und pharmazeutische Technologie.

Ausgezeichnet wurden sie für das Projekt „A 3-dimensional co-culture of enterocytes, monocytes and dendritic cells to model the inflamed intestinal mucosa in vitro“.

Preisträger Forschungspreis 2008
Der Preis wurde vergeben an die Forschungsgruppe Dr. rer. nat. Christine Pohl, Dr. Maria Iris Hermanns und Prof. Dr. C. James Kirkpatrick vom Klinikum der Johannes Gutenberg Universität Mainz, Institut für Pathologie.

Ausgezeichnet wurden sie für das Projekt - Ko-Kulturmodelle des distalen und proximalen respiratorischen Systems zur Untersuchung lungentoxischer Fremdstoffe.

Preisträger des Forschungspreises 2006
Der Preis wurde an  Dr. Harald Langer vergeben, der an der Medizinischen Klinik der Universität Tübingen tätig war und zwischenzeitlich am National Cancer Institute in Bethesda/USA arbeitet.

Ausgezeichnet wurde seine Arbeit  - Etablierung eines in vitro Flusskammermodells zum Ersatz von vaskulären in vivo Modellen.  

Ansprechpartner

Ministerium für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten
Ref. 423 - Tierschutz
Kaiser-Friedrich Str. 1, 55116 Mainz
Tel. 06131-164415
RP-Tier(at)mueef.rlp.de