Kartenausschnitt von Rheinland-Pfalz mit Ausweisung der Landkreise und Kreisfreien Städte und der dort jeweils verwerteten Haushaltsabfälle (Stand 2013) © MUEEF

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Landesabfallbilanz

Nach § 21 Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG) in Verbindung mit § 7 Landeskreislaufwirtschaftsgesetz (LKrWG) haben die öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger jährlich für das abgelaufene Jahr Bilanzen über die Vorbereitung zur Wiederverwendung, des Recyclings, der sonstigen Verwertung und der Beseitigung der ihnen überlassenen Abfälle unter Angabe von deren Art, Menge und Verbleib zu erstellen. Diese Bilanzen werden zu einer landesweiten Siedlungsabfallbilanz zusammengefasst.

Die Landessiedlungsabfallbilanzen dokumentieren dabei den in den Jahren vollzogenen Wandel der Abfallwirtschaft hin zu einer Kreislaufwirtschaft. Die Veröffentlichung "20 Jahre Abfallbilanz Rheinland-Pfalz" aus dem Jahr 2010 dokumentiert diesen Wandel von 1989 bis 2009 anschaulich.

Basis für die Erstellung der Sonderabfallbilanz ist in erster Linie das nationale Nachweisverfahren, das gemäß den Bestimmungen der § 47 ff des Kreislaufwirtschaftsgesetzes (KrWG) in Verbindung mit der Nachweisverordnung (NachwV) den am Entsorgungsgeschehen Beteiligten eine Verpflichtung zur Nachweisführung auferlegt. Besteht eine Nachweispflicht, so müssen die Verpflichteten für die Entsorgung von Abfällen Entsorgungsnachweise (Vorabkontrolle) und Begleitscheine (Verbleibskontrolle) führen und in Rheinland-Pfalz der Sonderabfall-Management-Gesellschaft Rheinland-Pfalz mbH (SAM)vorlegen. Das Begleitscheinverfahren gibt den Überwachungsbehörden Auskunft über Art, Menge und Herkunft der Abfälle, die durchgeführte Entsorgung und Hinweise zum Transport.

Für die grenzüberschreitende Verbringung von Abfällen gelten besondere Vorschriften.
Die Erfassung und Bearbeitung der vorgenannten abfallrechtlichen Nachweise obliegt der SAM. Die SAM ist in Rheinland-Pfalz zentraler Ansprechpartner aller Erzeuger und Entsorger von Abfällen, die der abfallrechtlichen Nachweispflicht unterliegen.

Landesabfallbilanz Rheinland-Pfalz 2017

Siedlungs- und Sonderabfallbilanz werden gemeinsam in der Landesabfallbilanz Rheinland-Pfalz veröffentlicht.

Die Landesabfallbilanz Rheinland-Pfalz 2017 (Kurzfassung) weist ein Gesamtabfallaufkommen an beseitigten und verwerteten Siedlungsabfällen von 3,00 Mio. Tonnen aus, das gegenüber 2016 (3,11 Mio. Tonnen) eine leichte Reduzierung darstellt. Es setzt sich zusammen aus 71,4 % Abfällen aus Haushalten, 24,8 % Bau- und Abbruchabfällen, 3,7 % Abfällen aus anderen Herkunftsbereichen und 0,1 % Problemabfällen.

Die Recyclingquote hat sich vom Vorjahr von 57,6 % auf 59,5 % erhöht, die sonstige Verwertungsquote von 30,5 % auf 28,8 % reduziert. Somit lag der Verwertungsanteil am Gesamtabfallaufkommen in 2017 bei 88,3 %. Die Recyclingquote wird maßgeblich bestimmt durch Kompostierung/Vergärung von Bioabfällen (22,9 %), das Recycling von Papier, Pappe, Karton (incl. Verpackungen), Glas und Leichtverpackungen (19,3 %), sowie Bauabfällen (13,5 %).

Die sonstige Verwertungsquote setzt sich aus dem Anteil der energetischen Verwertung von Abfällen (26,0%) sowie der Verfüllungen (2,8%) zusammen. Der Beseitigungsanteil am Gesamtabfallaufkommen lag bei 12,0%. Die Beseitigung erfolgte überwiegend durch Deponierung (8,6%) und über ablagerungsorientierte mechanisch-biologische Behandlungsanlagen (3,0%).

Die abfallbasierte Energieerzeugung in Müllheizkraftwerken und Vergärungsanlagen führte zu einer generierten Energiemenge von 1,431 Mio. MWh und einer CO2 -Einsparung von 236.380 Tonnen.

2017 wurden 4.073 Tonnen illegale Ablagerungen (Littering) erfasst. Das Pro-Kopf-Aufkommen lag bei 0,99 kg pro Einwohner. Für die Entsorgung der illegalen Ablagerungen mussten im Jahr 2017 im Mittel 0,61 € pro Einwohner aufgewendet werden.

Die Abfallentsorgungsgebühren für einen 4-Personenhaushalt lagen 2017 bei durchschnittlich rund 175,92 € und somit um 0,69 € (0,4 %) niedriger als 2016. Für 1-Personenhaushalte nahm die Gebührenbelastung gegenüber dem Vorjahr im Schnitt um 0,50 € (0,4 %) zu und lag bei 129,79 €.

Wie in den vergangenen drei Jahren werden als Anlage zur Landesabfallbilanz die aktualisierten Abfallwirtschaftsprofile der öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger in Rheinland-Pfalz vorgelegt. Diese Abfallwirtschaftsprofile der öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger in Rheinland-Pfalz 2017 zeigen aktuelle Zusammenfassungen der abfallwirtschaftlichen Rahmenbedingungen bzw. Gegebenheiten aller Regionen.

Das Entsorgungsanlagen-Kataster Rheinland-Pfalz 2017 gibt einen aktuellen Überblick über die Entsorgungsanlagen, die ungefährliche Siedlungsabfälle behandeln.

Sonderabfallbilanz

Die statistischen Auswertungen im Sonderabfallbereich basieren vorwiegend auf den Begleitscheinen, die der SAM - Sonderabfall-Management-Gesellschaft Rheinland-Pfalz mbH als Zentrale Stelle für Sonderabfälle in Rheinland-Pfalz vorgelegt werden. Für das Jahr 2017 wurden rund 189.000 Begleitscheine, einschließlich der "Euro-Begleitscheine", erfasst und ausgewertet. Die 408 "Sonderabfallarten" nach AVV (Abfallverzeichnisverordnung) wurden dazu in 33 Stoffgruppen zusammengefasst. Der stoffgruppenbezogene Ansatz erleichtert die Auswertungen und die Darstellung in Tabellen und Schaubildern. Neben der diesjährigen Sonderabfallbilanz finden sich im Download-Bereich weitere Auswertungen für das Bilanzjahr, wie z.B. Exporte und Importe (andere Länder sowie Ausland).

Teil B SoAbfBilanz 2017

Primäraufkommen 2017

Entsorgung 2017

Exporte 2017

Importe 2017

Faltblatt 2017

Stoffgruppeneinteilung

Landesabfallbilanz Rheinland-Pfalz 2016

Siedlungs- und Sonderabfallbilanz werden gemeinsam in der Landesabfallbilanz Rheinland-Pfalz veröffentlicht.

Die Landesabfallbilanz Rheinland-Pfalz 2016 weist ein Gesamtabfallaufkommen an beseitigten und verwerteten Siedlungsabfällen von 3,11 Mio. Tonnen aus, das gegenüber 2015 (3,13 Mio. Tonnen) eine leichte Reduzierung darstellt. Es setzt sich zusammen aus 69,5 % Abfällen aus Haushalten, 26,8 % Bau- und Abbruchabfällen, 3,6 % Abfällen aus anderen Herkunftsbereichen und 0,1 % Problemabfällen.

Bei einer gegenüber 2015 unveränderten Recyclingquote von 57,6% und einer sonstigen Verwertungsquote von 30,5% lag der Verwertungsanteil am Gesamtabfallaufkommen in 2016 bei 88,1%. Die Recyclingquote wird maßgeblich bestimmt durch Kompostierung/Vergärung von Bioabfällen (22,2%), das Recycling von Papier, Pappe, Karton (incl. Verpackungen), Glas und Leichtverpackungen (19,0%), sowie Bauabfällen (12,9%).

Die sonstige Verwertungsquote setzt sich aus dem Anteil der energetischen Verwertung von Abfällen (25,5%) sowie der Verfüllungen (4,9%) zusammen. Der Beseitigungsanteil am Gesamtabfallaufkommen lag bei 12,0%. Die Beseitigung erfolgte überwiegend durch Deponierung (9,0%) und über ablagerungsorientierte mechanisch-biologische Behandlungsanlagen (2,9%).

Die abfallbasierte Energieerzeugung in Müllheizkraftwerken und Vergärungsanlagen führte zu einer generierten Energiemenge von 1,442 Mio. MWh und einer CO2 -Einsparung von 277.065 Tonnen.

2016 wurden 3.980 Tonnen illegale Ablagerungen (Littering) erfasst. Das Pro-Kopf-Aufkommen lag bei 0,98 kg pro Einwohner. Für die Entsorgung der illegalen Ablagerungen mussten im Jahr 2016 im Mittel 0,62 € pro Einwohner aufgewendet werden.

Die Abfallentsorgungsgebühren für einen 4-Personenhaushalt lagen 2016 bei durchschnittlich rund 176,49 € und somit um 2,61 € (1,5%) höher als 2015. Für 1-Personenhaushalte nahm die Gebührenbelastung gegenüber dem Vorjahr im Schnitt um 2,28 € (1,8%) zu und lag bei 128,84 €.

Wie in den vergangenen zwei Jahren werden als Anlage zur Landesabfallbilanz die aktualisierten Abfallwirtschaftsprofile der öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger in Rheinland-Pfalz vorgelegt. Diese Abfallwirtschaftsprofile der öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger in Rheinland-Pfalz 2016 zeigen aktuelle Zusammenfassungen der abfallwirtschaftlichen Rahmenbedingungen bzw. Gegebenheiten aller Regionen.

Das Entsorgungsanlagen-Kataster Rheinland-Pfalz 2016 gibt einen aktuellen Überblick über die Entsorgungsanlagen, die ungefährliche Siedlungsabfälle behandeln.

 

Sonderabfallbilanz

Die statistischen Auswertungen im Sonderabfallbereich basieren vorwiegend auf den Begleitscheinen, die der SAM - Sonderabfall-Management-Gesellschaft Rheinland-Pfalz mbH als Zentrale Stelle für Sonderabfälle in Rheinland-Pfalz vorgelegt werden. Für das Jahr 2016 wurden rund 178.000 Begleitscheine, einschließlich der "Euro-Begleitscheine", erfasst und ausgewertet. Die 405 "Sonderabfallarten" nach AVV (Abfallverzeichnisverordnung) wurden dazu in 33 Stoffgruppen zusammengefasst. Der stoffgruppenbezogene Ansatz erleichtert die Auswertungen und die Darstellung in Tabellen und Schaubildern. Neben der diesjährigen Sonderabfallbilanz finden sich im Download-Bereich weitere Auswertungen für das Bilanzjahr, wie z.B. Exporte und Importe (andere Länder sowie Ausland).

Teil B SoAbfBilanz 2016

Primäraufkommen 2016

Entsorgung 2016

Exporte 2016

Importe 2016

Faltblatt 2016

Landesabfallbilanz Rheinland-Pfalz 2015

Siedlungs- und Sonderabfallbilanz werden gemeinsam in der Landesabfallbilanz Rheinland-Pfalz veröffentlicht.

Die Landesabfallbilanz Rheinland-Pfalz 2015 weist ein Gesamtabfallaufkommen an beseitigten und verwerteten Siedlungsabfällen von 3,13 Mio. Tonnen aus, das gegenüber 2014 (2,99 Mio. Tonnen) eine leichte Erhöhung darstellt. Es setzt sich zusammen aus 67,1 % Abfällen aus Haushalten, 28,8 % Bau- und Abbruchabfällen, 4,0 % Abfällen aus anderen Herkunftsbereichen und 0,1 % Problemabfällen.

Bei einer Recyclingquote von 57,6% und einer sonstigen Verwertungsquote von 30,0% lag der Verwertungsanteil am Gesamtabfallaufkommen bei 87,6%. Die Recyclingquote wird maßgeblich bestimmt durch Kompostierung/Vergärung von Bioabfällen (20,6%), das Recycling von Papier, Pappe, Karton (incl. Verpackungen), Glas und Leichtverpackungen (18,6%), sowie Bauabfällen (14,9%).

Die sonstige Verwertungsquote setzt sich aus dem Anteil der energetischen Verwertung von Abfällen (24,8%) sowie der Verfüllungen (5,2%) zusammen. Der Beseitigungsanteil am Gesamtabfallaufkommen lag bei 12,4%. Die Beseitigung erfolgte überwiegend durch Deponierung (8,9%) und über ablagerungsorientierte mechanisch-biologische Behandlungsanlagen (3,5%).

Die abfallbasierte Energieerzeugung in Müllheizkraftwerken und Vergärungsanlagen führte zu einer generierten Energiemenge von 1,97 Mio. MWh und einer CO2 -Einsparung von 349.372 Tonnen.

2015 wurden 4.535 Tonnen illegale Ablagerungen (Littering) erfasst. Das Pro-Kopf-Aufkommen lag bei 1,12 kg pro Einwohner. Für die Entsorgung der illegalen Ablagerungen mussten im Jahr 2015 im Mittel 0,64 € pro Einwohner aufgewendet werden.

Die Abfallentsorgungsgebühren für einen 4-Personenhaushalt lagen 2015 bei durchschnittlich rund 173,88 € und somit um 1,74 € (1%) höher als 2014. Für 1-Personenhaushalte nahm die Gebührenbelastung gegenüber dem Vorjahr im Schnitt um 1,99 € (1,6%) zu und lag bei 126,56 €.

Seit 2014 werden im Rahmen der Landesabfallbilanz Rheinland-Pfalz die Abfallwirtschaftsprofile der öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger Rheinland-Pfalz 2015 (Anhang 1) sowie das Entsorgungsanlagen-Kataster Rheinland-Pfalz 2015 (Anhang 2) veröffentlicht.

 

Sonderabfallbilanz

Die statistischen Auswertungen im Sonderabfallbereich basieren vorwiegend auf den Begleitscheinen, die der SAM - Sonderabfall-Management-Gesellschaft Rheinland-Pfalz mbH als Zentrale Stelle für Sonderabfälle in Rheinland-Pfalz vorgelegt werden. Für das Jahr 2015 wurden rund 175.500 Begleitscheine, einschließlich der "Euro-Begleitscheine", erfasst und ausgewertet. Die 405 "Sonderabfallarten" nach AVV (Abfallverzeichnisverordnung) wurden dazu in 33 Stoffgruppen zusammengefasst. Der stoffgruppenbezogene Ansatz erleichtert die Auswertungen und die Darstellung in Tabellen und Schaubildern. Neben der diesjährigen Sonderabfallbilanz finden sich im Download-Bereich weitere Auswertungen für das Bilanzjahr, wie z.B. Exporte und Importe (andere Länder sowie Ausland).

Teil B SoAbfBilanz 2015

Primäraufkommen 2015

Entsorgung 2015

Exporte 2015

Importe 2015

Faltblatt 2015

Landesabfallbilanz Rheinland-Pfalz 2014

Siedlungs- und Sonderabfallbilanz werden gemeinsam in der Landesabfallbilanz Rheinland-Pfalz veröffentlicht.

Siedlungsabfallbilanz

Die Landesabfallbilanz Rheinland-Pfalz 2014 weist ein Gesamtabfallaufkommen an beseitigten und verwerteten Siedlungsabfällen von 2,99 Mio. Tonnen aus, das gegenüber 2013 (2,98 Mio. Tonnen) praktisch unverändert ist. Es setzt sich zusammen aus 70,1 % Abfällen aus Haushalten, 25,1 % Bau- und Abbruchabfällen, 4,7 % Abfällen aus anderen Herkunftsbereichen und 0,1 % Problemabfällen.

Bei einer Recyclingquote von 56,7% und einer sonstigen Verwertungsquote von 32,8% lag der Verwertungsanteil am Gesamtabfallaufkommen bei 89,5%. Die Recyclingquote wird maßgeblich bestimmt durch Kompostierung/Vergärung von Bioabfällen (21,1%), das Recycling von Papier, Pappe, Karton (incl. Verpackungen), Glas und Leichtverpackungen (19,8%), sowie Bauabfällen (12,3%).

Die sonstige Verwertungsquote setzt sich aus dem Anteil der energetischen Verwertung von Abfällen (25,8%) sowie der Verfüllungen (7%) zusammen. Der Beseitigungsanteil am Gesamtabfallaufkommen lag bei 10,4%. Die Beseitigung erfolgte überwiegend durch Deponierung (6,0%) und über ablagerungsorientierte mechanisch-biologische Behandlungsanlagen (4,4%).

Die abfallbasierte Energieerzeugung in Müllheizkraftwerken und Vergärungsanlagen führte zu einer generierten Energiemenge von 1,89 Mio. MWh und einer CO2 -Einsparung von 341.976 Tonnen.

2014 wurden 4.521 Tonnen illegale Ablagerungen (Littering) erfasst. Das Pro-Kopf-Aufkommen lag bei 1,12 kg pro Einwohner. Für die Entsorgung der illegalen Ablagerungen mussten im Jahr 2014 im Mittel 0,65 € pro Einwohner aufgewendet werden.

Die Abfallentsorgungsgebühren für einen 4-Personenhaushalt lagen 2014 bei durchschnittlich rund 172,89 € und somit um 2,71 € (1,5%) niedriger als 2013. Für 1-Personenhaushalte nahm die Gebührenbelastung gegenüber dem Vorjahr im Schnitt um 1,45 € (1,2%) ab und lag bei 124,89 €.

Erstmals werden im Rahmen der Landesabfallbilanz Rheinland-Pfalz die Abfallwirtschaftsprofile der öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger Rheinland-Pfalz 2014 (Anhang 1) sowie das Entsorgungsanlagen-Kataster Rheinland-Pfalz 2014 (Anhang 2) veröffentlicht.

 

Sonderabfallbilanz

Die statistischen Auswertungen im Sonderabfallbereich basieren vorwiegend auf den Begleitscheinen, die der SAM - Sonderabfall-Management-Gesellschaft Rheinland-Pfalz mbH als Zentrale Stelle für Sonderabfälle in Rheinland-Pfalz vorgelegt werden. Für das Jahr 2014 wurden rund 167.500 Begleitscheine, einschließlich der "Euro-Begleitscheine", erfasst und ausgewertet. Die 405 "Sonderabfallarten" nach AVV (Abfallverzeichnisverordnung) wurden dazu in 33 Stoffgruppen zusammengefasst, hier dargestellt in der Datei "Bilanz Stoffgruppen.pdf". In der AVV sind die Abfälle nach ihrer Herkunft sortiert, wodurch z.B. Säuren (11 verschiedene Abfallschlüssel) in 5 verschiedenen Kapiteln zu finden sind. Der stoffgruppenbezogene Ansatz erleichtert die Auswertungen und die Darstellung in Tabellen und Schaubildern. Neben der Auswertung nach Stoffgruppen finden sich im Download-Bereich verschiedene Auswertungen für die Bilanzjahre 2012 bis 2014, wie z.B. Exporte und Importe (andere Länder sowie Ausland).

Teil B SoAbfBilanz 2014

Faltblatt SoAbfBilanz 2014 längs

Faltblatt SoAbfBilanz 2014 quer

Primäraufkommen 2014

Entsorgung 2014

Exporte 2014

Importe 2014